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Projekte

Hilfe im Dorf...

Trebujeni, Valcinet, Stejareni, ...

In den Dörfern Moldawiens herrscht grosse Armut. Wir können helfen mit:

  • guten, sauberen Kleidern und warmen Pantoffeln (neu)
  • Geschirr, Besteck und Tassen für die Schulküche
  • Bett- und Frotteewäsche
  • neuwertige Notebooks (für Sprachunterricht)
  • Nähmaschinen, Stoff, Nähzeug, Wolle, Stricknadeln
  • Schul- und Bastelmaterial
  • Rollstühlen

Jeder will essen

Die Kinder und alten Menschen Moldawiens ernähren sich meist mit Suppe, Kartoffel und Kabis aus dem Garten. Weil die Ernte oft verdorrt und der Kauf von Lebensmitteln sehr teuer ist, werden Grundnahrungsmittel dringend benötigt.

Es braucht Reis, Buchweizen, Teigwaren, Mais, Mehl und Öl. Natürlich sind auch andere lagerbeständigen Lebensmittel sowie Babynahrung willkommen. Am besten ist es, wenn wir die Lebensmittel gleich in Moldawien selbst einkaufen können.

Durchführung 1. Hilfe-Kurse

Wissen zum Thema "1. Hilfe" ist in Moldawien wenig vorhanden. Bei Unfällen zählt jedoch jede Minute.

Ab und zu führt ein kleines, moldawisches Team 1. Hilfe-Kurse in Schulen oder Universitäten durch, welche Grundlagewissen zu lebensrettenden Sofortmassnahmen in Notfallsituation im Alltag und der Freizeit vermitteln.

Das Team wurde direkt aus der Schweiz geschult und belegte Wiederholungskurse. 

Kindergartennetzwerk Moldawien

Moldawische Kinder erhalten in gut ausgestatteten Kindereinrichtungen Annahme und Förderung – und damit die nötige Wachstumsgrundlage, um sich in ihrem Land mit Hoffnung und Zuversicht nachhaltig für eine bessere Zukunft einzusetzen. Durch spielerische und erlebnispädagogische Ansätze lernen sie, Herausforderungen zu meistern, Selbstvertrauen zu entwickeln und soziale Kompetenzen zu stärken.

Kinder fördern, Familien stärken und Erzieher inspirieren – das ist unser Herzensanliegen.

Nähprojekt

Junge Frauen und alleinerziehende Mütter in den Dörfern Moldawiens erhalten die Möglichkeit, Nähen zu lernen, Kleidung zu flicken und eigene Kleidungsstücke herzustellen. So erwerben sie wertvolles Grundwissen und verbessern ihre Chancen, eine Anstellung in einer Nähfabrik zu finden – und sich damit einen Teil ihres Lebensunterhalts zu sichern.

Besuche im Gefängnis

Die Gefängnisse in Moldawien sind oft desolat, und Mittel für Sanierungen fehlen. In einzelnen Zellen leben bis zu 15 Insassen, was das Konfliktpotenzial erhöht.

Eine lokale Familienfrau besucht das Gefängnis wöchentlich, hört zu, ermutigt und bringt etwas Abwechslung in den Alltag. Gelegentlich begleiten wir sie bei den Besuchen im Frauengefängnis Rusca nahe Hîncesti. Zudem unterstützen wir die Gefängnisse mit materiellen Gütern, um den Alltag der Insassinnen zu erleichtern.

Güter für die Spitäler

Die Armut in Moldawien ist sehr gross. Viele Menschen haben kaum die Möglichkeiten zur Hygiene und ausgewogener Ernährung. Folgen davon sind Erkrankungen wie beispielsweise Tuberkulose. Spitalbehandlungen sind jedoch teuer und nur für Privilegierte bezahlbar. Oft werden die Menschen ihrem Schicksal überlassen. 

Ein weiteres Problem sind die spärlich ausgerüsteten Spitäler und die schlechte medizinische Versorgung. In den Krankenhäusern fehlt es oft am Nötigsten wie Spitalbetten, medizinischen Utensilien wie Verbandsmaterial, etc. 

Wir unterstützen lokale Spitäler mit verschiedenen medizinischen Gütern wie Betten, Krankenhausmöbeln, Desinfektionsmitteln, etc.

Unterstützung vom Altersheim in Ghetlova

In Moldawien gibt es nur wenige Altersheime. In Ghetlova bot sich nun die Gelegenheit, ein bestehendes Haus in ein Altersheim umzuwandeln. Das Heim ist dabei selbst für seine laufende Unterstützung verantwortlich.

Mit Hilfsgütern aus der Schweiz konnten wir das ganze Altersheim ausstatten. Noch heute unterstützen wir weiter mit materiellen Gütern wie Kleidern, Bettwäsche, Hygieneartikeln, etc.